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(@) s.blahut@gewerbeverein.at
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Den Lobbyisten das Lobbying wegnehmen!
12.01.2011
Die Studie von ÖGV und WdF zeigt:
Klein- und Mittelbetriebe werden immer ohnmächtiger und verärgerter.
In der mittelständischen Wirtschaft scheint das Fass am Überlaufen zu sein. Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak (Lusak Consulting) präsentierte eine von ihm initiierte repräsentative Studie, nach der die Klein- und Mittelbetriebe einerseits immer ohnmächtiger werden und andererseits fast als einzige Retter in der Krise angesehen werden. Gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerbeverein, dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte, der KMU-Initiative Wirtschaftsantrieb am Punkt und dem Österreichischen Genossenschaftsverband/Volksbanken will er nun mit speziellen Lobbying-Workshops, Coachings und Projekten dem Wirtschafts-Mittelstand sowie deren Kommunal/Regionalpartnern zu vermehrtem individuellen Erfolg aber auch zu einer Unterstützung verhelfen, „die ihrem Wert als politische Zielgruppe gerecht wird.“
„Überall wo man sich in der Wirtschaft umhört: Die Klein- und Mittelbetriebe sind stinksauer auf die bei wichtigen Reformen blockierten Regierungspolitiker, die immer mehr dominierenden Kapital-Konzerne sowie die mit „unserem“ Steuergeld zu rettenden EU-Pleitestaaten“, sagt Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak und legt zum Beweis die aktuellen Ergebnisse seiner „Lobbying in Österreich“-Gallup-Befragung sowie einer Befragung von 537 KMU+Führungskräften vor.
ÖGV-Präsidentin KommR Margarethe Kriz-Zwittkovits kommentiert: „Der unternehmerische Mittelstand mit seinen KMUs hat im vergangenen Jahr erneut seine wirtschaftliche Durchhaltekraft bewiesen. Dennoch ist es noch nicht ausreichend gelungen, dieser Qualität zum entsprechenden Durchbruch, bzw. zu politischem Gehör zu verhelfen.“ Sie sieht die gut aufgestellten Interessensvertretungen als ihre Arbeit leistend und notwendige Netzwerke bildend, „so wie das Gefäßsystem in unserem Körper“. Nun läge es an jedem einzelnen unternehmerisch Denkenden, das wirtschaftliches Gefäßsystem „mit Blut zu füllen“. Kriz: „Jeder ist aufgefordert, seine Lobby-Fähigkeiten in bestmöglicher Synergie einzubringen, um in Summe auch eine ernstzunehmende Stimme zu sein. Lobbying geht uns alle an!“
Für WdF-Generalsekretär Mag. Roland Graf gab es einen großen Konsens der Lobbying-Erhebung: Dass die Ansichten der kleinen und mittelständischen Unternehmen – etwa bei Gesetzen – viel zu wenig gehört werden. „Ich weiß, dass wir alle die Anliegen der Wirtschaft deutlich und regelmäßig artikulieren, offenbar liegt die Unzufriedenheit am Nicht-Hören-Wollen der Politik. In diesem Sinne kann man sich im noch jungen neuen Jahr nur wünschen, dass 2011 zum Jahr der Manager wird. Gute Krisen-Bewältiger, das haben wir gesehen, sind die Führungskräfte“.
„Mir geht es um ein ganzheitliches Wirtschaftskonzept für die KMU“, meint Herbert Wimberger, Geschäftsführer von WimTec und Vorsitzender der KMU-Gruppe WiP (Wirtschaftsantrieb am Punkt): „Die Politik muss sich endlich auf erzeugende, mit Innovationen hier Arbeitsplätze schaffende Betriebe konzentrieren dazu braucht es noch bessere Ausbildung für Unternehmer, deren Mitarbeiter plus Nachwuchs, besseren Kapitalzugang für kreative, nachhaltige Ideen und viel mehr Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien in öffentlichen wie privaten Ausschreibungen.“ Seine Initiative WiP stünde schon seit bald 10 Jahren für „voneinander Lernen, Kontakte haben, Ideen realisieren und Umwelt wie Menschen respektieren.“ Er fordert für diese Arbeit, für alle anderen KMU und den Standort Österreich „klare politische Unterstützung.“
Klein- und Mittelbetriebe werden immer ohnmächtiger und verärgerter.
In der mittelständischen Wirtschaft scheint das Fass am Überlaufen zu sein. Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak (Lusak Consulting) präsentierte eine von ihm initiierte repräsentative Studie, nach der die Klein- und Mittelbetriebe einerseits immer ohnmächtiger werden und andererseits fast als einzige Retter in der Krise angesehen werden. Gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerbeverein, dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte, der KMU-Initiative Wirtschaftsantrieb am Punkt und dem Österreichischen Genossenschaftsverband/Volksbanken will er nun mit speziellen Lobbying-Workshops, Coachings und Projekten dem Wirtschafts-Mittelstand sowie deren Kommunal/Regionalpartnern zu vermehrtem individuellen Erfolg aber auch zu einer Unterstützung verhelfen, „die ihrem Wert als politische Zielgruppe gerecht wird.“
„Überall wo man sich in der Wirtschaft umhört: Die Klein- und Mittelbetriebe sind stinksauer auf die bei wichtigen Reformen blockierten Regierungspolitiker, die immer mehr dominierenden Kapital-Konzerne sowie die mit „unserem“ Steuergeld zu rettenden EU-Pleitestaaten“, sagt Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak und legt zum Beweis die aktuellen Ergebnisse seiner „Lobbying in Österreich“-Gallup-Befragung sowie einer Befragung von 537 KMU+Führungskräften vor.
ÖGV-Präsidentin KommR Margarethe Kriz-Zwittkovits kommentiert: „Der unternehmerische Mittelstand mit seinen KMUs hat im vergangenen Jahr erneut seine wirtschaftliche Durchhaltekraft bewiesen. Dennoch ist es noch nicht ausreichend gelungen, dieser Qualität zum entsprechenden Durchbruch, bzw. zu politischem Gehör zu verhelfen.“ Sie sieht die gut aufgestellten Interessensvertretungen als ihre Arbeit leistend und notwendige Netzwerke bildend, „so wie das Gefäßsystem in unserem Körper“. Nun läge es an jedem einzelnen unternehmerisch Denkenden, das wirtschaftliches Gefäßsystem „mit Blut zu füllen“. Kriz: „Jeder ist aufgefordert, seine Lobby-Fähigkeiten in bestmöglicher Synergie einzubringen, um in Summe auch eine ernstzunehmende Stimme zu sein. Lobbying geht uns alle an!“
Für WdF-Generalsekretär Mag. Roland Graf gab es einen großen Konsens der Lobbying-Erhebung: Dass die Ansichten der kleinen und mittelständischen Unternehmen – etwa bei Gesetzen – viel zu wenig gehört werden. „Ich weiß, dass wir alle die Anliegen der Wirtschaft deutlich und regelmäßig artikulieren, offenbar liegt die Unzufriedenheit am Nicht-Hören-Wollen der Politik. In diesem Sinne kann man sich im noch jungen neuen Jahr nur wünschen, dass 2011 zum Jahr der Manager wird. Gute Krisen-Bewältiger, das haben wir gesehen, sind die Führungskräfte“.
„Mir geht es um ein ganzheitliches Wirtschaftskonzept für die KMU“, meint Herbert Wimberger, Geschäftsführer von WimTec und Vorsitzender der KMU-Gruppe WiP (Wirtschaftsantrieb am Punkt): „Die Politik muss sich endlich auf erzeugende, mit Innovationen hier Arbeitsplätze schaffende Betriebe konzentrieren dazu braucht es noch bessere Ausbildung für Unternehmer, deren Mitarbeiter plus Nachwuchs, besseren Kapitalzugang für kreative, nachhaltige Ideen und viel mehr Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien in öffentlichen wie privaten Ausschreibungen.“ Seine Initiative WiP stünde schon seit bald 10 Jahren für „voneinander Lernen, Kontakte haben, Ideen realisieren und Umwelt wie Menschen respektieren.“ Er fordert für diese Arbeit, für alle anderen KMU und den Standort Österreich „klare politische Unterstützung.“





