Neuigkeiten/Termine

01.03.2013

Die tollste Tollerei? Volksbefragung als Volksverblödung

17.01.2013

Klare Mehrheit fordert Mittelstands-Lobbying

17.01.2013

Lobbying Studie 2008 bis 2012 im Detail

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Mag.(FH) Stephan Blahut
Generalsekretär
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Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

Die tollste Tollerei? Volksbefragung als Volksverblödung

Die pauschale Herabwürdigung der freien Unternehmer ist eine Frechheit. Ohne unternehmerische Initiative, ohne entrepreneure, die das Risiko auf sich nehmen einen Betrieb aufzubauen, Arbeitsplätze schaffen und – bald als Einzige - Steuern zahlen, blieben Staat und Stadt auch keine Einnahmen, die derart verschleudert werden könnte," hält Generalsekretär Stephan Blahut der Wiener Landesregierung und ihrer Volksabstimmung entgegen.


Klare Mehrheit fordert Mittelstands-Lobbying

Bei der Präsentation der vom ÖGV durchgeführten Studie hält Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits fest:

"Das Ergebnis der Studie zeichnet ein klares Bild. Die mittelständische Wirtschaft hat in den letzten Jahren an Lobby-Kraft und politischem Einfluss verloren. Sie ist in die Geiselhaft des sozialen und politischen Umverteilungswahns genommen worden. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtern sich dynamisch."

"Wegnehmen kann man halt immer nur jenen etwas, die es sich gefallen lassen und die vor allem noch etwas haben – aber nur solange, bis alle nichts mehr haben! Dabei steigen die finanziellen und bürokratischen Belastungen für die mittelständische Wirtschaft ungebremst. Wollen wir, der Mittelstand, das noch länger hinnehmen? Ich sage entschieden NEIN! Schließlich gibt es 2 Millionen Unternehmer und Mitarbeiter in den KMU und laut Studie 4 Millionen Österreicher, die sich zum Mittelstand bekennen."


Bundesheer-Overkill statt Weitblick

Die Volksbefragung als Farce einer ratlosen Republik | Statement der Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereines

Das Österreichische Bundesheer verdient sich als wahrhaft staatstragende Organisation, der ein wesentlicher Teil der Sicherheit des Landes anvertraut ist, ernst genommen zu werden. Die politische Posse im Vorfeld der Abstimmung spielt mit Überschwang Nebensächlichkeiten hoch und erklärt das Bundesheer selbst zum verbalen, politischen Kriegsschauplatz der Nation.

Manch politische Entscheidungsträger ignorieren all jene Risiken. Sonst würden sie das Heer nicht in unverantwortlicher Weise finanziell ausbluten. Sonst würde dieses weder leichtfertig in Wahlkämpfe noch in eine Hüftschuss-artige und in dieser Frage gänzlich ungeeigneter Volksbefragung hineingezogen werden.


Palais Eschenbach: Raum für innovative Entrepreneure seit 140 Jahren

Exakt heute vor 140 Jahren, am
26.11.1872 bezieht der Österreischische
Gewerbeverein sein Palais

Am 26. November 1872 wurde das Vereinshaus des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV) – das Palais Eschenbach – von Kaiser Franz Joseph eröffnet. Wo vor 140 Jahren innovativen Gewerbetreibenden ein Zeichensaal, Werkstätten und modernste Gerätschaften zum Erforschen zur Verfügung gestellt wurden, hat dort nun das TREIBHAUS, das Gemeinschaftsbüro für junge Entrepreneure mit Fokus auf Ökologie & Innovation, eröffnet.

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Wilhelm Exner Medaille | 19.November 2012

Die Wilhelm Exner Medaille 2012 wurde vom Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV) neben Nobelpreisträger Ted Hänsch (Max Planck Institut für Quantenoptik), auch dem Spitzenforscher mit österreichischen Wurzeln Friedrich Prinz (Stanford) und dem amerikanischen Biotechnologen Robert Langer (MIT) verliehen, deren Entdeckungen heute zu den Grundgesetzen ihrer Disziplinen zählen.

Gleichzeitig wurden diese Entrepreneure für ihr unternehmerisches Lebenswerk als "Unternehmer 2012" geehrt: Der Niederösterreichische Emaillespezialist Friedrich Riess von Riess Kelomat, der Wiener Presse-Großvertreiber Emmerich Selch von Morawa und der Vorarlberger Biopionier Werner Lampert.

Portraits und Fotos


Cocktail der Präsidentin | 17. September 2012

Alle Fotos © Foto Schuster

Der Herbstauftakt'12 im Österreichischen Gewerbeverein ist traditionell ein Stelldichein der Mitglieder des ÖGV und von Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kultur.

Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits konnte knapp 500 Gäste, angeführt von Ehrenpräsident Senator KommR Prof. DI Dr. Ernst Pöcksteiner und den Altpräsidenten KommR DI Ferdinand Gantner und KommR Ing. Kurt Hofer begrüßen, darunter die Klubobleute Karlheinz Kopf und KommR Dr. Fritz Aichinger, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Frau KommR Brigitte Jank oder auch die Generalsekretäre der WKO, Mag. Eva-Maria Hochhauser und der Industriellenvereinigung Mag. Christoph Neumayer. Traditionell war auch die hohe Generalität vertreten, etwa Generalleutnant Mag. Christian Segur-Cabanac, der Kommandant des Militärkommando Wien, Brigadier Mag. Kurt Wagner und der Kommandant der Landesverteidigungsakademie Generalleutnant Mag. Erich Csitkovits. An dieser Stelle möchte auch die Redaktion KommR Dkfm.Dr. Roman Jaekel, Doyen des ÖGV, zu seinem neunzigsten Geburtstag herzlich gratulieren!



Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

18 Monate Wahlkampf bedrohen unseren Wohlstand

Korruption und kakanisches Politikverständnis behindert die Unternehmen

„Mit den geringsten Erwartungen an die Reformkraft unserer Politik starten wir heute in ein neues Arbeitsjahr,“ fasst der Generalsekretär Stephan Blahut die Befürchtungen der kleinen und mittleren Unternehmen zusammen: „Nach zwei mit unfassbaren Skandalen gepflasterten Jahresdritteln verabschieden sich Gesetzgeber und Regierungen jetzt auch noch vorzeitig in den Wahlkampf. Die eigentümergeführten Unternehmen können das nicht hinnehmen: Wir beschäftigen die meisten Mitarbeiter, wir investieren die größten Summen in Forschung und Innovation, wir zahlen den größten Teil der Steuern und ohne uns bricht das soziale System zusammen. Wir brauchen Reformen und nicht wieder neue Steuern. Wir brauchen keinen Dauerwahlkampf, wir brauchen eine handlungswillige, Regierung, die mehr als die unumgänglichsten Reformen vorantreibt.“


Wilhelm Exner Preis für Psychologie 2012

Der Wilhelm-Exner-Preis für Psychologie ist ausgeschrieben und im Herbst in einer feierlichen Zeremonie im Rahmen der Verleihung der Wilhelm-Exner-Medaille übergeben. Er ist mit einem Geldpreis von insgesamt 1000 Euro verbunden. Dieser Preis kann einzelnen Personen zuerkannt oder bei gleichwertigen Arbeiten auf bis zu drei PreisträgerInnen aufgeteilt werden.

> Auschreibungsunterlage


Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

Falsche Anreize und erste Durchhalteparolen statt Reformen


Das Paket der Bundesregierungen ist mit Luftbuchungen gespickt. Die österreichischen Betriebe sehen bei aller grundsätzlichen Freude darüber, dass den Ministern doch noch irgendetwas gelungen ist, viele Fragezeichen. Sehr ärgerlich ist einmal mehr, dass jene, die sparen und vorsorgen bestraft und im Vermögensaufbau, der Schlüssel einer freien Wirtschaft, behindert werden“, fasst Generalsekretär Stephan Blahut die Besorgnis der mittelständischen Wirtschaft zusammen.


ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern

ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern

„Der Österreichische Gewerbeverein fordert von der Bundesregierung ein neues effizientes, faires und modernes Steuerrecht“, fasst Generalsekretär Stephan Blahut die Anliegen der mittelständischen Wirtschaft zusammen. „Während sich die KMU im Wettbewerb auch international bewähren, droht ihnen zu Hause eine immer unzumutbarere hohe Abgabenbelastung das Genick zu brechen. Wir müssen endlich aus dem gewohnten Denkmuster ausbrechen: Wenn die Staatskassen klamm sind, braucht es mehr als immer neue Steuern zu erfinden. Das ist kein Lösungsansatz. Das ist als Antwort zu wenig.“


ÖGV fordert Staatssanierung und Schulterschluss der Parteien

„Die Reaktion der Regierungsspitzen auf die schon seit Mitte November erwartete Abstufung der Bonität Österreichs ist tatsächlich eine Verhöhnung des ehrlichen Steuerzahlers,“ fasst Generalsekretär Stephan Blahut die aktuelle Entwicklung zusammen: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass inhaltliche Arbeit nicht mehr stattfindet. Mit dem Herunterstufen der Bonität erkennt nun auch die amerikanische Agentur an, dass die politischen und bürokratischen Strukturen unseres Landes nicht länger mit Marketinggags übertüncht werden können.“



Vom bösen zum guten Lobbying

Der Österreichischen Gewerbeverein, das Wirtschaftsforum der Führungskräfte, Lusak-Consulting, die KMU-Gruppe WiP und die IG Energieautarkie präsentierten den Lobbying-Report 2012. Generalsekretär Blahut: "Für den unternehmerischen Mittelstand liegt die Zukunft  im themenspezifischen überparteilichen Lobbying. Reines Partei-Lobbying hat ausgedient und führt uns wirtschaftlich in eine Sackgasse."



Reformen statt Steuern: Höchstverdiener berappen 58% aller Steuern


„Wenn 10% der Steuerpflichtigen 58% des Gesamtabgabenvolumens schultern, während 2,6 Mio. - immerhin 63% der Steuerpflichtigen - keine Beiträge leisten, kann man nicht in eine Gerechtigkeitsdebatte abtauchen,“ formuliert Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV), den stetig steigenden Unmut der Unternehmer über eine Regierung, die bei wesentlichen Vorhaben, trotz wahlfreier Zeit, untätig bleibt. „Seit Jahrzehnten ist es nicht möglich, notwendige und substanzielle Reformen auf den Weg zu bringen, aber wenn es um das Erfinden neuer Steuern und deren Verteilung geht, ist uns kein Verhandlungsmarathon zu schwierig. Wir müssen endlich aufhören alles in Wahlzuckerl-Kategorien einzuteilen, sonst verspielen wir tatsächlich noch die Zukunftschancen und damit den Wohlstand unseres Landes."


Wilhelm Exner Medaille | 28.November 2011

Zum neunzigsten Male jährt sich heuer die erste Verleihung der Wilhelm-Exner-Medaille. In diesem Jahr wurde die Ehre Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Manfred Eigen und Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Michael Grätzel zu teil.
Mit dieser Auszeichnung ehrt der Österreichische Gewerbeverein seit 1921 bedeutende Wissenschafter, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbeindustrielle Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten. Darunter Physiker, Chemiker oder Biologen ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten. Unter den nun 226 Geehrten finden sich viele, die mit dem Nobelpreis und anderen höchsten wissenschaftlichen Preisen und Ehren ausgezeichnet wurden.


Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

Wo ist die Leistung der Sozialpartner?

Teure Frühpensionen sollen mit Milliarden zementiert werden

"Dass es notwendig ist das Pensionssystem durch eine Reform langfristig leistungsfähig zu erhalten, zeigt, dass gegen jede Beteuerung trotzem regelmäßig neue Maßnahmen gesetzt werden", stellt Generalsekretär Stephan Blahut fest. „Es wissen auch alle was zu tun wäre und auch dass wir uns pro Jahr gute 13 Milliarden Euro ersparen könnten. Doch weder die Sozialpartner und schon gar nicht die Politiker arbeiten an einer sinnvollen Lösung. Jedes Jahr wird eine andere Scheinlösung gefeiert. Es ist Zeit für echte Reformen. Jetzt"


Cocktailempfang der Präsidentin

Der Herbstauftakt im Österreichischen Gewerbeverein ist traditionell ein Stelldichein für Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Unter den knapp 500 Gästen fanden sich Frau Bundesministerin Dr. Maria Fekter, die die mittelständischen Unternehmer mit einem kruzen Referat über ihre Vorhaben begeisterte. Mit dabei waren Klubobmann Dr. Fritz Aichinger, Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, die Botschafter Ungarns, der Tschechischen Republik und Kroatiens, ihre Exzellenzen Vince Szalay-Bobrovnicky, Dr. Jan Koukal und Dr. Goran Bakota. Das hohe Militärs entsandt seine Sptzenvertreter, allen voran der Generalstabschef und sein Stellvertreter, die Generalleutnants Mag. Othmar Commenda und Mag. Christian Segur-Cabanac, sowie den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, General Mag. Erich Cwitkovits. Traditionell mischten sich auch zahlreiche Vertreter kooperierender Organisationen, wie etwa die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Mag. Anna Maria Hochhauser, der Präsident des Handelsverbandes, Dr. Stephan Mayer-Heinisch oder der Bundesgeschäftsführer des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, Mag. Günter Wandl, mischten sich in die große Unternehmerschar.

Präsidentin KommR Kriz-Zwittkovits bestätigte die Vorhaben der Bundesministerin und skizzierte die Programmlinie des ÖGV für die kommenden Monaten. Die Rede können Sie hier nachlesen.


Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits

Programmatik Mittelstand

"Eine Unternehmerin, ein Unternehmer agiert stets in einem Umfeld, in dem einige Parameter für optimales wirtschaftliches Handeln nicht vorhanden sind. In diesem Dauerkrisenzustand den Überblick und Besonnenheit zu bewahren, zeichnet den Unternehmer erst wirklich aus. Sie tun dies unter Einsatz ihres guten Namens, ihrer Person und ihres Kapitals.

Angesichts der momentan vorherrschenden politischen Themen sehe ich aber in so manch parteipopulistisch motivierter Aussage einen weiteren Anschlag auf den bürgerlichen Mittelstand, die mittelständische Wirtschaft, mit Sprengkraft für einen wirtschaftlichen Supergau," hielt Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits in ihrem Statement vor 500 Mittelständlern beim diesjährigen Empfang fest.


Unternehmen: Schulabgänger zu hohem Anteil "nicht einsetzbar"

Mit der Publikation der Unternehmertudie "Schule & Wirtschaft" schließen wir ein  aufwenidges Projekt ab. Quintessenz der auf Anregung und in Kooperation mit der KMS Brüßlgasse entstandenen Studie bleibt, dass die SchulabgängerInnen zu hohen Prozentsätzen den Erwartungen der ausbildenden Unternehmen nicht mehr entsprechen. "Wir haben es bereits jetzt mit einer "Generation Sozialfall" zu tun.



Substanzsteuern statt Reformen: Irrlichternde Politik?

"Die Spitzen der Politik sind drauf und dran nach dem Sommer auch noch die letzten Monate dieses ehedem als Jahrhundertchance angekündigten, wahlfreien Jahres zu vergeuden. Statt notwendige, tiefgreifende Reformen anzupacken, werden ausschließlich Überlegungen angestellt, wie der ohnehin schon ausgepresst Steuerzahler weiter geschröpft werden könnte", meint Generalsekretär Stephan Blahut.


Hirnschmalz statt Vermögensteuern

Jene Steuerzahler, die gut ausgebildet, über Jahrzehnte ihr hart verdientes und schon einmal versteuertes Geld vorsichtig veranlagt, Wohnungen gekauft, mit ihren Investitionen die Wirtschaft gefördert, für die eigene Zukunft verantwortungsvoll vorgesorgt hätten, würden durch die pauschale Einführung von Vermögenssteuern für die bewiesene Eigenverantwortung bestraft.


Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits

ÖGV appelliert an EU: Hände weg von Steuerharmonisierung!

Die Versuche verschiedener Lobbies, die Steuersätze innerhalb der EU anzugleichen, werden vom Österreichischen Gewerbeverein vehement abgelehnt. Margarete Kriz-Zwittkovits, die ÖGV-Präsidentin sieht darin eine "gefährliche Attacke auf die Leistungsträger, da eine Steuerangleichung in der politischen Realität immer eine Anpassung nach oben bedeuten wird. Wenn Steuersätze in der EU gleich sind, fällt angesichts der oft hemmungslosen Verschwendung der Politik eine weitere Bremse weg, welche die Regierung zu Sparsamkeit anhalten könnte."


Präsidium des ÖGV

Präsidentin Kriz-Zwittkovits einstimmig wiedergewählt

Die Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines hat Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Damit setzt die ältesten Wirtschaftsvereinigung Österreichs ihren konsequenten Weg als unabhängige Stimme des Mittelstandes fort.


ÖGV fordert tiefgehende Reformen von Pensionen und Kollektivverträgen

Ältere Arbeitnehmer in Geiselhaft der vermeintlichen Schutzbestimmungen

„Der Neustart der Regierung muss vor allem anderen dazu genutzt werden, die weitaus schlimmste Belastung des Staatshaushaltes endlich mit Energie in Angriff zu nehmen: nämlich das Pensionssystem.“ Das forderte am Montag Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins. „Ohne substanzielle Eingriffe ins Pensionssystem besteht keine Chance, dass Österreich aus der Schuldenspirale mit ihren gefährlichen Konsequenzen für Wirtschaft und Arbeitsplätze herauskommt.“


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